One-Person-Kühlschrank

Wenn man alleine wohnt, lohnt es sich kaum , irgendwas einzukaufen. Vor allem dann nicht, wenn man die Wochenenden eh woanders verbringt.

Wozu Brot kaufen? Mit 10 Scheiben würde ich länger als eine Woche auskommen, aber irgendwann ist das Zeug trocken und so bah, dass man es wegschmeißen muss. Daher kaufe ich mein Frühstück lieber morgens in der Agentur. 3 kleine Brote mit Käse, Tomate, Ei und Gurke. Das ist, im Verhältnis gesehen, nicht nur günstiger, sondern erspart mir morgens 5 Minuten „Frühstück-machen“, aufräumen und abspülen.

Gemüse und so kaufen? Aber wenn ich abends nach Hause komme, fange ich nicht noch an, einen großen Topf Chilli-con-Carne oder Gemüsesuppe zu zaubern. 

Es lohnt nicht, aufwendig zu kochen, wenn man eh alleine isst, Schokolade und Chips ohne Fernseher braucht man auch nicht unbedingt und da alleine trinken besoffen macht, kaufe ich auch keinen Wein. 

mein Kühlschrank

Trotzdem ist mir aufgefallen, dass es eigentlich eine reine Stromverschwendung ist, nur ein Glas rotes Pesto im Kühlschrank zu parken. Vielleicht kaufe ich heute Abend mal wieder Wasser ein…

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0 Gedanken zu „One-Person-Kühlschrank

  1. mein kühlschrank ist eigentlich immer voll – zumindest mit eiswürfeln, champagner, wein und becks gold. gut und ein paar lebenmittel, die menge variert allerdings immer. Eine Flasche champgner ist aber immer standard.

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