Hershey’s Kisses (via Twitter)

Es gibt zwei Dinge, die viele nicht verstehen: Erstens: Wieso schmeckt mir amerikanische Schokolade, vor allem Hershey’s? Und zweitens: Wozu braucht der Mensch, oder ich, eigentlich Twitter?

Jedenfalls treffe ich mit meiner Liebe zu Hershey’s und zu Twitter in meinem näheren Umfeld meistens auf verwirrte Blicke.

Kürzlich brachte mir ein Freund aus New York eine Tafel Hershey’s Schokolade mit. Weil es mich so sehr freute, postete ich ein Foto davon auf Twitter.

Zur gleichen Zeit probierte eine Kommilitonin Hershey’s Kisses, die sie geschenkt bekommen hatte. Und mochte sie überhaupt nicht.
“Wohin damit?”, fragte sie sich. Ohne böses zu ahnen, schaute sie auf ihre Twitter-Timeline und sah mein Foto.
Sie schrieb mich an und fragte, ob ich Interesse an diesem… Zeug… hätte. JA, HABE ICH!!!

Gestern trafen wir uns in der Uni und sie brachte mir die volle Tüte Hershey’s Kisses mit. Problem gelöst: Sie musste die Schokolade nicht wegwerfen und ich freue mich unheimlich, wieder einen kleinen Vorrat zu haben.

Es geht bei Twitter nicht (nur) darum, der Erste zu sein, der ein Foto von einem notgelandeten Flugzeug postet. Und es geht bei Schokolade auch nicht nur um Fett und Pickel.

Es geht unter anderem bei beiden auch darum, dass sie verbinden. Vielen Dank @AsphyxiaPallida

2 Comments Add yours

  1. FalkEbert says:

    Ein schöner Artikel. Grüße aus der Ferne!

    Falk

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